Handelsblatt KI-Briefing - Das News-Update zu Künstlicher Intelligenz
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Podcast wechseln: KI-News jetzt bei Disrupt! Warum zeigen so viele KI-Projekte keinen messbaren Erfolg, Alexander Rinke?

December 19, 2025

AI Summary

5 min read

When Celonis co-CEO Alexander Rinke took the stage at the Adopt AI conference in Paris, a giant LED wall flashed the number 328 million dollars — the sum Pfizer claims to have saved by intelligently automating its processes. That number, Rinke says, stands for a hard truth: most large companies are staggeringly inefficient, not because their people are bad, but because their processes are a mess. Information gets lost between systems, invoices get paid twice, goods ship without being billed, and customers defect after long waits. Celonis built its business on finding that hidden waste, first by analyzing it, then by automating it, and now by using AI agents to reimagine processes entirely.

Why Most AI Projects Show No Measurable Success

Rinke points to a striking statistic: according to IDC, only 11 percent of companies report measurable value from their AI investments. The gap between the promise of tools like ChatGPT and real business impact is enormous, and Rinke argues it comes down to two fundamental problems.

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What you'll learn

  • 1 Timestamped Outline
  • 2 (00:10) **Podcast-Formatwechsel und Intro** - Larissa Holzki erklärt, dass der KI-Briefing künftig Teil des Podcasts "Handelsblatt Disrupt" erscheint
  • 3 (00:46) **Pfizers 328 Millionen Dollar Einsparung als Aufhänger** - Alex Rinke von Celonis präsentiert auf der Adopt AI-Konferenz in Paris einen beeindruckenden Kundenerfolg
  • 4 (03:11) **News der Woche: Glasfaser-Industrie in der Krise** - Technologie-Redakteur Stefan Scheuer berichtet über die Probleme der Deutschen Glasfaser
  • 5 (07:53) **Start des Hauptgesprächs: Du-Kultur und die „Hupe“** - Alex Rinke erklärt die Firmenkultur und ein spielerisches Element für Fachbegriffe
  • 6 (08:46) **Process Mining einfach erklärt** - Rinke definiert das Kerngeschäft von Celonis anhand eines konkreten Beispiels
  • 7 (10:49) **Wie 328 Millionen Einsparung zusammenkommen** - Rinke erklärt die konkreten Ineffizienzen in Großkonzernen

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Show Notes

328 Millionen Dollar: Das ist die Summe, die das Pharmaunternehmen Pfizer mit kluger Prozessautomatisierung eingespart haben soll. Die Zahl ist kürzlich bei der KI-Konferenz Adopt AI im Grand Palais über eine riesige LED-Wand geflimmert. Darunter auf einer Bühne stand Celonis-Co-Chef Alexander Rinke. Zusammen mit seinen Mitgründern hat er die Firma aufgebaut, die 2021 als erstes deutsches Start-up die Bewertung von 10 Milliarden Dollar geknackt hat. Mit seiner Technologie sollen solche Einsparungen wie bei Pfizer möglich sein.

Warum das wichtig ist? 328 Millionen Dollar an Einsparungen stehen für eine harte Wahrheit: Viele große Unternehmen sind unfassbar ineffizient. Ihre Prozesse sind kompliziert; Informationen gehen zwischen Systemen verloren; Rechnungen werden doppelt bezahlt und manche Waren nie beim Kunden in Rechnung gestellt.

Bei Celonis gehen sie davon aus, dass in jedem großen Unternehmen irgendwo zwischen den Prozessen Millionen versickern – und dass man sie mit intelligenter Software retten kann. Celonis hat genau das zum Geschäftsmodell gemacht. Eine Software, die Ineffizienzen aufdeckt, war der Anfang. Dann kam Automatisierung dazu. Jetzt soll mit KI-Agenten das nächste Level starten.

Alexander Rinke gibt Einblicke, was die Münchener etwa beim Marketing in den USA anders machen als in Deutschland – und worüber er nur mit Japanern in Verkaufsgesprächen spricht. Alls das und noch mehr hören Sie in einer neuen Folge von Handelsblatt Disrupt.


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